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Einrichtungskosten eines provisionsfreien Bestellsystems

Woraus besteht der Aufbau Ihres eigenen Bestellsystems tatsächlich? Wir erklären einmalige Einrichtung, Monatsabo, Zahlungsgebühr und optionale Module anhand eines Beispiels für Gesamtbetriebskosten (TCO).

Kurze Antwort

Die Kosten Ihres eigenen Bestellsystems bestehen aus einer einmaligen Einrichtung (Theme, Menüeingabe, Domain) sowie laufenden Posten (Monatsabo, Zahlungsgebühr, optionale Module). Die jährliche TCO zu berechnen und mit der Marktplatzprovision auf denselben Umsatz zu vergleichen, führt zur richtigen Entscheidung.

Einrichtungskosten Bestellsystem — Komisyonsuz
Sehen Sie die realen Kosten, indem Sie einmalige von laufenden Posten trennen.

Woraus bestehen die Einrichtungskosten?

Um die Kosten Ihres eigenen Bestellsystems richtig zu lesen, trennen Sie die Posten in einmalig und laufend. Andernfalls spiegelt eine einzelne „Einrichtungsgebühr" die realen Kosten nicht wider.

Einmalige Einrichtungsposten

  • Theme-/Design-Einrichtung: Markenfarben, Logo und der Bestellablauf werden vorbereitet.
  • Menüeingabe: Produkte, Kategorien, Optionen und Fotos werden ins System geladen.
  • Domain und technische Einrichtung: Ihre eigene Domain und SSL-Verbindung.

Laufende (monatliche) Posten

  • Abonnement: Die monatliche/jährliche Nutzungsgebühr des Systems (Jahreszahlung meist rabattiert).
  • Zahlungsgebühr: Der kleine Prozentsatz, den das virtuelle POS/der Zahlungsanbieter bei jeder Einziehung erhebt — das ist keine Umsatzprovision.
  • Optionale Module: Add-ons wie Treueprogramm, Mehrfilial- und Kurierverwaltung.

Beispiel für Gesamtbetriebskosten (TCO)

Das Folgende ist nur ein Beispiel, um die Struktur zu zeigen; reale Zahlen variieren nach Anbieter und Paket:

  1. Einmalige Einrichtung (Theme + Menüeingabe): einmalig.
  2. Monatsabo: mit 12 multiplizieren (Jahreskosten).
  3. Zahlungsgebühr: Ihr monatlicher Umsatz × Satz des Zahlungsanbieters.
  4. Optionale Module: nur die, die Sie nutzen.

Jährliche TCO = Einrichtung (einmalig) + (Monatsabo × 12) + (Jahresumsatz × Satz der Zahlungsgebühr) + Module. Vergleichen Sie diese Summe mit der Provision, die Sie zahlen würden, wenn derselbe Umsatz über einen Marktplatz liefe; der Unterschied spricht meist für den eigenen Kanal.

Tipps zur Kostensenkung

  • Senken Sie die Monatskosten mit einem Jahresabo.
  • Beschleunigen Sie die Menüeingabe mit einer Standardvorlage.
  • Aktivieren Sie nur die Module, die Sie benötigen.

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Häufig gestellte Fragen

Sind Einrichtungskosten einmalig oder laufend?

Die Einrichtung ist meist ein einmaliger Posten (Theme, Menüeingabe, Domain). Laufend sind das Monatsabo und die Bearbeitungsgebühr des Zahlungsanbieters.

Ist die Zahlungsgebühr dasselbe wie eine Umsatzprovision?

Nein. Die Zahlungsgebühr ist der kleine Satz, den der Zahlungsanbieter (virtuelles POS) bei jeder Einziehung erhebt; sie darf nicht mit einer Marktplatz-Umsatzprovision verwechselt werden, die weit höher ist.

Benötigt die Einrichtung des provisionsfreien Bestellsystems eine App?

Nein — Kunden bestellen im mobilen Browser. Siehe Bestellen ohne App-Download.

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